Investieren: Mirko-Appartments in Deutschland

Thema: Mirko-Appartments: Die Preise für Kleinwohnungen liegen zwischen 130.000 und 320.000 Euro. Unter Berücksichtigung aller Kosten und Hypothekenkosten benötigt ein Investor 70.000 Euro, um eine Wohnung zu kaufen.

Investieren: Mirko-Appartments in Deutschland
Investieren: Mirko-Appartments in Deutschland

Mirko-Appartments
in Deutschland

Der Markt für Kleinwohnungen in Deutschland boomt vor allem aufgrund der hohen Studentenzahl, die die Popularität dieser Immobilienart ausgleicht. Im Jahr 2016 erreichte das Volumen von Studentenimmobilien 750 Millionen Euro und lag damit fast fünfmal so hoch wie im Jahr 2015.

In der Regel kaufen Investoren Mirko-Appartments, um sie an Studenten, Geschäftsreisende, Saisonarbeiter, Young Professionals oder Touristen zu vermieten. Diese Mieter wollen eine private, komfortable und erschwingliche Unterkunft. In anderen Fällen kaufen Käufer solche Immobilien für den Eigenbedarf.

Kaufen

Mirko-Appartments sind im Vergleich zu anderen Arten von Wohnimmobilien aufgrund ihrer geringeren Größe günstiger. In den großen deutschen Städten (Berlin, München und Nürnberg) kosten fertig gestellte und möblierte Kleinwohnungen zwischen 120.000 und 300.000 Euro und Parkplätze werden für 15.000 bis 30.000 Euro verkauft.

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Neubauten in Deutschland haben eine fünfjährige Garantie. Stellt der Eigentümer Baumängel in der Wohnung fest, muss der Bauherr diese kostenlos beheben. „Der Bauherr gewährt auch eine Garantie von bis zu zwei Jahren auf Innenausbau und Möbel, je nach den Bedingungen des Kaufvertrags,“ erzählt Vorstand Helmut Freitag.

Mieterträge

Die durchschnittliche Rendite für Kleinwohnungen in Deutschland liegt bei 3,5-4,5% pro Jahr. Dies ist höher als die Rendite bei herkömmlichen Langzeitmietwohnungen. Die Miete für eine 20 m² großes Mirko-Appartment beträgt 500-600 €/Monat in Berlin und 750-900 €/Monat in München.

„Bei kurz- und mittelfristigen Mieten werden die Preise an das Marktwachstum angepasst, und der Eigentümer kann den Mietvertrag kündigen und zahlungsunfähige Mieter vertreiben. Diese Regeln gelten nicht für Langzeitmieten – die meisten Mietverträge schützen die Mieter vor Räumung und Mieterhöhung für viele Jahre,“ erzählt Immobilienexperte und Vorstand der GREAT AG Helmut Freitag.

Der Eigentümer von Kleinwohnungen kann sie selbstständig vermieten oder an einem gebündelten Investitionsprojekt teilnehmen, bei dem jeder Investor einen Anteil am Gebäude besitzt. „In diesem Fall mietet eine Verwaltungsgesellschaft die Wohnung und verteilt die Einnahmen zwischen den Eigentümern proportional zum Investitionsbetrag. Jedem Eigentümer wird eine Beteiligung garantiert, unabhängig davon, ob die Wohnungen vermietet sind oder nicht,“ so Immobilienexperte Helmut Freitag von der GREAT AG in Langenhagen bei Hannover.

Wartungs- und Verwaltungskosten

Eigentümer geben jährlich rund 1.200-2.400 Euro für die Instandhaltung aus, die Immobilien- und Mieteinnahmen sowie Verwaltungsgebühren beinhaltet.

Die Senkung der Bemessungsgrundlage kann die Besteuerung von Mieterträgen deutlich reduzieren. „In diesem Fall hat der Eigentümer die Reisekosten nach Deutschland (Flugtickets und Hotelkosten), Möbel- und Sachkosten in den Buchhaltungsunterlagen auszuweisen,“ sagt Helmut Freitag, ein Experte für Projektmanagement von großen Immobilienkomplexen und Investments.

„Mikroappartements gehören zu den beliebtesten Arten von Mietwohnungen. Für nur 600 Euro pro Monat können Mieter in einer Privatunterkunft wohnen, ein Preis, der in Großstädten kaum zu finden ist. Als solche ist diese Art von Eigentum ein relativ liquides Vermögen und ermöglicht es Ihnen, ein passives Einkommen zu erhalten,“ erzählt Immobilienexperte und Vorstand der GREAT AG Helmut Freitag.

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